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Ein Brief von Peter Schmidt an die Bürgerinitiative

Sehr geehrte Damen und Herren der BI Wildau,

leider konnte ich der Gründungsveranstaltung nicht bis zu Ende beiwohnen.

Ich habe somit kein Resümee oder Agenda der BI Gründung mitbekommen. Daher möchte ich hier meine Gedanken zur Entwicklung der BI kundtun.

Ich denke, es sollten von den angesprochenen Themen die wichtigsten herausdestilliert werden, um einen übersichtlichen Start zu realisieren.

Die Fragen an die Gemeindevertretung sollten redaktionell erstellt werden, um leichten Ausflüchten keine Chance zu geben.

Beispiel „Seifenblase“: Mich würde interessieren, aus welcher misslichen Lage heraus eine soziale Einrichtung Kürzungen erfährt, bei einem Beitrag von haushälterisch verschwindender Größe und ob, im Vorfeld mit der betroffenen Einrichtung kommuniziert und nach alternativen Lösungen gesucht wurde. Eine Stellungnahme der Betreiber der „Seifenblase“ an der öffentlichen Situation wäre wünschenswert. Ich denke eine negative Reaktion der Gemeinde sollte diese sich, nach der Öffentlichmachung der Debatte nicht leisten.

Beim Stichkanal sollten die, vor dem Antrag auf Fördermittel, mehrfach erfolgten Schadstoffuntersuchungen öffentlich und unter allgemeinverständlicher Interpretation bekannt gemacht werden, um den Wildauern und vor allem den Anwohnern eine fundierte Meinungsbildung zum Thema zu gewähren.

Zeitlich relevant ist das Thema Bahntunnel Westkorso, bei welchem Gespräche der Gemeinde Zeuthen und Wildau, nach meiner Kenntnis, bereits im Gange sind. Auch hier sollten vor allem die in diesem Bereich lebenden Anwohner bei der Entscheidungsfindung beteiligt werden.

Bei der, von der Bürgermeisterin zur Wahl versprochenen Bürgernähe, welche von ihr öffentlich mehrfach, durch ihre Spazierganggespräche plakativ deklariert wird, bin ich auf den Prozentsatz der Wildauer Bevölkerung gespannt, welchen sie durch diesen heroischen persönlichen Einsatz erreicht.

Für die BI halte ich es für vorranging Zugänge für die Bürger zu schaffen, die auch abseits des Internets möglich sind. Im Internet wäre ein Chatportal denkbar, auf dem Bürger an der Entwicklung und Richtung der BI teilnehmen können.

Wäre es für Frau Stüber-Errath ob Ihres Bekanntheitsgrades möglich, die BI im KW-TV bekannt zu
machen, der Kanal wird wohl vorwiegend von älteren Bürgern konsumiert.

Soweit fürs erste von mir,

Mit freundlichen Grüßen
Peter Schmidt

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