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Familienladen “Seifenblase” auch durch Spenden vorerst gemeinsam gerettet

Wie im untenstehenden MAZ- Artikel zu lesen ist, besteht nicht nur für das Wildauer Projekt „Seifenblase“ eine Zukunftsperspektive. Im Gegenteil, der Landkreis äußert die als ernsthaft einzustufende Absicht, dieses Projekt auf andere Städte und Gemeinden im LDS auszudehnen und finanziell sowie fachlich zu begleiten.

Diese Entwicklung ist zweifelsfrei ein großer Verdienst der BiW und hier insbesondere des Gründungsmitglieds Christine Stüber-Errath.
Sie hat mit Ihrem Schreiben an den Landrat über die Zustimmung der SVV- Mehrheit zu einer Vorlage der Wildauer Bürgermeisterin Homuth zur Streichung von Zuschüssen für die „Seifenblase“ erst den berühmten „Stein ins Rollen“ gebracht. Hat die von Christine Stüber-Errath initiierte Spendenaktion zunächst das vorübergehende Überleben der „Seifenblase“ abgesichert, deutet sich nunmehr an, dass es durchaus Politiker wie einen Herrn Loge gibt, dem nicht nur Bankenrettungen, sondern auch soziale Belange der Menschen bedeutsam sind.

Nun liegt es an der Wildauer Rathauschefin, sich wieder in die Diskussion über den Familienladen einzubringen und vielleicht auch den Dialog mit der BiW zu anderen Fragen der Stadtpolitik zu eröffnen.

Peter Lindner


https://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/Wildau/Wildau-Familienladen-Seifenblase-fuer-ganz-Dahme-Spreewald-geplant

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