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Frank Nerlich mit einem Appell – JA! zur Abwahl der Bürgermeisterin Angela Homuth

Nachstehend ein Text von Frank Nerlich, warum er als Stadtverordneter (Bürger für Wildau / Grüne) mit JA! bei der morgigen Abwahl der Bürgermeisterin von Wildau stimmen wird.


Liebe Wildauerinnen und Wildauer,
als Mitglied der Fraktion Bürger für Wildau / Grüne haben wir uns zum derzeitigen Abwahlverfahren der Bürgermeisterin Angela Homuth klar positioniert.

Dennoch möchte ich mich heute, einen Tag vor der Entscheidung, persönlich für das Engagement der vielen aufrichtigen Menschen in unserem schönen Wildau bedanken, die dieses Verfahren durch die Aufdeckung der kaum zu glaubenden Unzulänglichkeiten erst möglich gemacht haben. Zu aller Erst ist das die Bürgerinitiative mit Christine Stüber-Errath, László Ungvári und Thomas Kuhn sowie ihren MitstreiterInnen. Sie haben durch ihr Vorangehen und Ihrer Courage anderen den Mut gegeben, es ihnen gleich zu tun und nicht mehr hinzunehmen, was kaum aushaltbar ist. Die Kraft und Energie – für einen Einzelnen nicht leistbar – für diese öffentliche Kampagne hat die richtige Schlagkraft, einen Wind of Change erzeugt.

Das letzte Tröpfchen ins überquellende Faß der Unglaublichkeiten war die nichtöffentliche Informationsveranstaltung für die Stadtverordneten zur Kita-Thematik am vergangenen Donnerstag. Es wurde uns dargestellt, dass die alte Kitaplanung von Herrn Kerber 35% teurer ist, als die jetzt gebaute Kita. Ich kann das alles nicht überprüfen. Fakt ist jedoch, dass diese Darstellung keine unabhängige Überprüfung war, sondern vom jetzigen WiWo-Chef dargestellt wurde, dessen Dienstherrin eben die Bürgermeisterin ist. Der alte WiWo-Chef hat dieser Darstellung bereits in Facebook ganz klar wiedersprochen.

Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe. Das werfe ich nicht dem jetzigen WiWo-Chef vor, dafür wird er, wie gesagt, bezahlt. Aber uns Stadtverordneten noch kurz vor dem Abwahl-Sonntag als VolksvertreterInnen weiß machen zu wollen, welcher Geniestreich mit dem Bau der jetzigen Kita gelungen ist, ist ein Versuch, uns wieder – nichtöffentlich – manipulieren zu wollen.

Ich bin es leid, diesem Schmierentheater weiter persönliche Energie zollen zu müssen. Ich bin angetreten, um für Wildau coole Projekte umzusetzen, was auch das eine oder andere Mal mehrheitlich gelungen ist.

Liebe Wildauerinnen und Wildauer,
ich rufe Sie auf, am Sonntag für die Abwahl mit „JA“ zu stimmen. Machen Sie den Weg frei, für ein besseres Miteinander, gegen Vetternwirtschaft, Machtgeklüngel und Hinterzimmerpolitik.

Herzliche Grüße,
Ihr Frank Nerlich.

PS: Für alle, die sich an meiner Meinung abarbeiten wollen – nur zu, ich werde mich dazu nicht auf Diskussionen einlassen. Bildet euch eure eigene Meinung und trefft die richtige Wahl.


Der Originaltext von Frank Nerlich findet sich auf seiner Facebookseite 


Die Bürgerinnen und Bürger von Wildau haben es nun in der Hand!

Bitte gehen Sie am Sonntag, den 3. April 2022 ins Wahllokal, um ihre Stimme abzugeben für eine bessere Zukunft von Wildau.

Wir ALLE sind aufgerufen, unser demokratisches Recht wahrzunehmen und über die Abwahl der Bürgermeisterin zu entscheiden.

Wir haben über ein ganzes Jahr hinweg versucht, Transparenz in die undurchsichtigen Machenschaften von Frau Homuth zu bringen.

Wenn Sie noch unsicher sind, dann lesen Sie bitte jetzt den Text von Frank Nerlich, Stadtverordneter/ Bürger für Wildau. Er schreibt aus der Sicht eines Mitglieds der Stadtverordnetenversammlung. Er muss es doch wissen.

Miteinander – Füreinander – Für Wildau!

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